Übersetzt man Salsa aus dem Spanischen so stößt man auf das Wort Soße. Doch Salsa ist alles anderes als das. Es ist ein lateinamerikanischer Tanz und Musikstil.
Immer mehr Salsa-Schulen sprießen in den deutschen Großstädten wie Berlin, Hamburg, Dortmund oder München aus dem Boden. Immer beliebter wird der lateinamerikanische Tanz Salsa.
Das hat sicher seinen Grund in der Faszination der kühlen Europäer von den warmen tropischen Rhythmen und Stränden. Den Salsa ist viel mehr als ein Tanz. Er ist ein Lebensgefühl, er ist Spass und Musik.
Und das praktische am Salsa ist, dass seine Grundschritte nicht schwer zu lernen sind. Schon nach ein oder zwei Tanzstunden kann man sich selbst auf dem Parkett probieren. Dazu sucht man am besten Szenenlokale auf, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen. Heiße Salsamusik werden zu südamerikanischen Cocktails serviert – oder umgekehrt.
Salsa stammt aus der Karibik, aus Kuba, aus Lateinamerika. Vor dort fand der Tanz seinen Weg über die USA nach Europa. Und hier verbreitete er sich rasch und findet aktuell im Jahr 2011 so viele Anhänger wie nie zuvor.
Im Salsa gibt es verschiedene Stilrichtungen, die sich aus seiner Geschichte erklären lassen. So gibt es den New-York-Style, den Cuban Style, den Mambo Style oder auch den Puerto-Rican Style. Der Salsa hat keinen einheitlichen Grundschritt. Man kann aber sagen, dass der „Vorwärts-Rückwärts Grundschritt auf 1“ der verbreiteteste Grundschritt ist. Er geht über zwei Takte, man muss also auf acht zählen.
Der Tipp kann also nur lauten: so schnell wie möglich in den nächste Salsa-Kurs und sich selbst ein Bild von diesem Tanz machen.